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Der Heimat- und Verkehrsverein Hohenhausen hat seinen Ursprung als Hohenhauser Verkehrsverein in den „goldenen zwanziger Jahren“ des vergangenen Jahrhunderts. Nach der Gründung im Jahr 1926 hatte sich der Verein unter anderem die Förderung des Fremdenverkehrs auf seine Fahnen geschrieben. Mit zwei Badeeinrichtungen gelang es, Hohenhausen als Luftkurort populär zu machen. Zum einen wurde 1926 auf Anregung von Lehrer August Drexhage unterhalb des Lindenkruges, in den Wiesen, die einst zu Jacobis Hof gehörten, eine „Schwimm-, Sonnen- und Luftbadeanstalt“ gebaut. Zum anderen wurde 1925, ebenfalls auf Anregung Drexhages, im Keller des Volksschulgebäudes ein „Volksbad“ eingerichtet. Dort wurden neben Reinigungsbädern auch medizinische Bäder angeboten. In einer Zeit, als nur wenige Häuser über Badeeinrichtungen verfügten, wurde das Volksbad viel benutzt. Bereits 1927 meldete der Verkehrsverein einen „großen Zustrom von Sommergästen“ und warb mit „sauberen Gehbahnen zu beiden Seiten der Straße, niedrigen Pensionspreisen und herrlichen Buchen- und Tannenwäldern“.
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